KLANGSCHALEN - FREQUENZEN  im Zyklus der Elemente von Traugott Durrer
 
 
     

Es war mir ein Anliegen, eine Klangschalen-Abfolge zu finden, die alle lebenden Wesen: Menschen, Tiere und Pflanzen, befähigt durch die Verbindung von Unten und Oben in ihre Kraft zu kommen.

Die Klientin, der Klient sollte aufgeklärt werden und wissen um was es geht, bevor eine Klangmassage als Therapieform gewählt wird. Es ist wichtig, dass die Wirkung der “erdend (unten) und spirituell (oben)“ ausbalancierenden Klangschalen bewusst wahrgenommen wird.

2003 entdeckte ich die fünf Elemente welche für die Klangschalenmassage “Klangschalen im Zyklus der Elemente“ von elementarer Bedeutung sind. Die vier Elemente Erde, Feuer, Luft und Wasser wurden dem Unten zu geordnet,  das Kernelement Liebe dem Oben.

Bis zum Jahr 2003 sind verschiedene Klangschalen der Erde, dem Feuer und der Liebe zugeordnet worden. Es fehlten aber die konkreten Bezüge zu Luft und Wasser.

Nach zweijähriger Recherche entdeckte ich im November 2005 die Delfin-Frequenz bei 125.28 Hz für das Element Luft. Die Delfinklangschale oder kurz Delfinschale wurde geboren.

Nach dreijähriger Recherche fand ich im Juni 2006 die Wasserfrequenz bei 178.81 Hz für das Element Wasser. Das war der Ausgangspunkt für die Wasserklangschale oder kurz Wasserschale.

Im Jahr 2012 kam die π-Schale (Pi-Klangschale) dazu bei 201.06 Hz für das Grosse und Ganze, respektive der Irrationalität und Transzendenz.

Die Delfin-Klangschale, die Wasser-Klangschale und die Pi-Klangschale sind keine “Planetenklangschalen“ nach Hans Cousto, sondern sie gehören der grossen Kategorie “Klangschalen“ an.

Hans Cousto entdeckte am 02.10.1978 das harmonikale Oktavgesetz und berechnete die Töne der Planeten, der Sonne und später in gleicher Weise noch weitere verschiedene molekulare Töne.

Peter Hess beschäftigt sich seit 1984 mit Klangschalen und entwickelte ab 1986 die nach ihm benannte “Peter-Hess-Klangmassage“. Er verbreitete massgeblich die Akzeptanz der therapeutischen Anwendung im europäischen Raum.

Frank Plate entwickelte ab 1993 eine Klangmassage entsprechend den entdeckten Planetentönen. Die therapeutischen Wirkungen am Klienten wurden aus der Astrologie abgeleitet und bestätigt.

Traugott Durrer beschäftigt sich seit 2003 mit Klangschalen und den spezifischen Wirkweisen auf den Organismus.

 

 
      WASSER - KLANGSCHALEN - FREQUENZ mit 178.81 Hz  
     


Geschichtliches und Ausgangslage

Der Nobelpreis für Chemie geht im Jahr 2003 an Peter Agre, für die Entdeckung von Wasserkanälen in Zellmembranen im Jahr 1988, und

Roderick MacKinnon für strukturelle und mechanische Studien an Ionenkanälen im Jahr 1998. Die beiden kreieren den Begriff Aquaporin.

Traugott Durrer folgert aus den oben genannten Dokumentationen, dass die Frequenzen um 178.81 Hz für lebende Organismen wohltuend sind. Seit 2006 zeigen Sitzungen mit Klienten (Menschen,Tiere und Pflanzen) hervorragende Resultate.

Bedeutung der Aquaporine

Aquaporine sind Wasserkanäle in Zellmembranen. Der menschliche Körper besteht zu etwa 70% aus Wasser, das Hirn zu etwa 85%. Die Aquaporine sind keine Pumpen oder Austauscher, und zum Transport des Wassers wird keine Energie verbraucht. Während die bidirektionale Diffusion nicht blockiert werden kann, können Quecksilberverbindungen die Kanäle verschliessen.

Indikationen und Auswirkungen

Diabetes mit grossem Harndrang

Übergewicht

Grauer Star

Gehörprobleme (Gehörverlust, Schwerhörigkeit, Ohrensausen, Ohrgeräusche, etc.)

Gleichgewichtssinn

Blutdruckprobleme

Nierenprobleme

Nervenkrankheiten

Schwaches Denkvermögen, flüchtige Konzentration

Diskrepanz zwischen Intelligenz und gezeigter Leistung

Magengeschwüre

Schwaches Lymphsystem

Verdauungsbeschwerden

Nacken- und Rückenbeschwerden

Migräne, Stress, Ärger, Depressionen, chronische Müdigkeit

Allergien, Asthma

Chronische Leiden (Entzündungen der Knochen, Gelenke, Weichteile, Psoriasis, Haarausfall, etc.)

Alterungsprozess der Haut (Runzeln: Krähenfüsse im Augenwinkel, Lachfalten am Mundwinkel, Doppelkinnfalte, Orangenhaut. Pigmentfehler: weisse Flecken, dunkle Flecken. Hautelastizitätsverlust: Bauchfalten, Schwangerschaftsstreifen, Hautspannkraft der Brust).

Selbstheilkraft der Haut bei offenen Verletzungen, gezeichnet durch Eiter und schwache Krustenbildung

 

 
      DELFIN - KLANGSCHALEN - FREQUENZ mit 125.28 Hz  
     


Geschichtliches und Ausgangslage

Im Jahr 1952 entdeckte der Elektrophysiker Winfried Otto Schumann die Eigenresonanzen des Hohlraums zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre (Schicht freier Elektronen bis in ca. 100 km Höhe über der Erdoberfläche). Ihr Haupt-Eigenwert beträgt 7,83 Hz und ist in Übereinstimmung mit der Hippocampus-Frequenz im Gehirn von Säugern. Der Hippocampus ist ein Gebiet im Gehirn, das beidseitig hinter den Augen angelegt ist. Als einer der ältesten Taktgeber auf dem Planeten, prägt diese Frequenz weite Strecken der Evolution. Diese Wellen findet man als (positiv wirkende Resonanzfrequenzen in zahlreichen Körperrhythmen und sie üben eine Vielzahl positiver Wirkungen aus. Es handelt sich um die sogenannten “stehenden Wellen“. Man kann diese Wellen mit einem Seil demonstrieren, das an einem Ende festgebunden ist und am anderen Ende rasch hin und her bewegt wird. Durch dieses Experiment werden Schwingungsbäuche und dazwischen Schwingungsknoten erkannt, an denen das Seil in Ruhe bleibt. Das Didgeridoospielen basiert  auf  dieser Funktionsweise und ist eine Wohltuende “Massage“ für die Akteure wie auch für die Zuhörer.

Indikationen und Auswirkungen

Biologische Systeme auf dieser Erde befinden sich in Übereinstimmung mit der Resonanzfrequenz der Erde und dem irdischen Magnetfeld (der elektromagnetischen Matrix für alle Lebensformen auf diesem Planet)

Greifbares Superlearning und langfristige Erinnerungsfähigkeit

Schnelle Reaktionen

Spontane Kreativität

Inspiration, der ich vertraue

Visionierende Fantasiebilder

Mustererkennung

Erkennung von sinnübergreifenden Zusammenhängen

Plastisches Vorstellungsvermögen

Zielorientierte Entspannung und Zentrierun

Die Aktivierung der Thymusdrüse bewirkt eine Stärkung des Immunsystems => In Verbindung mit der 
Venus-Planetenklangschale (unterstützt das Drüsensystem) kommt der Strom des Lebens in einen geschmeidig leichten Fluss.

Bessere Wundheilung und Regeneration

Im Einklang der körpereigenen Oszillatoren erzeugt die Delfin-Frequenz das Gefühl der Erdung und der Verbundenheit zur Mutter Erde.

Die genannten Wirkeigenschaften lassen die Erkenntnis zu, dass die Delfinschale spontane, aktuelle Veränderungen einleiten kann.

Der Delfin hat das beste Sonarsystem, das ihn schützt (erkennen von Gefahren) und hilft (finden von Futter und Artgenossen). Er eignet sich darum als Symbol für das Immunsystem, das den Menschen vor Krankheiten schützt.

Delfine erzeugen selbst diese 7.83 Hz und werden von dieser Frequenz angezogen (gemäss dem Forschungszentrum Aspen, Colorado, USA.

Der Delfin steht für inneren Frieden und Harmonie.

 

 
      PI - KLANGSCHALEN - FREQUENZ mit 201.06 Hz  
     


Geschichtliches und Ausgangslage

Schon vor den Griechen suchten Menschen nach dieser geheimnisvollen Zahl, und obwohl die Schätzungen immer genauer wurden, gelang es erstmals dem griechischen Mathematiker Archimedes um 250 v. Chr., die Zahl mathematisch einzugrenzen. In der weiteren Geschichte wurden die Versuche zur größtmöglichen Annäherung an π (Pi) phasenweise zu einer regelrechten Rekordjagd, die zuweilen skurrile und auch aufopfernde Züge annahm.

Indikationen und Auswirkungen

Bei aller Originalität was diese Zahl π (Pi) an Mathematik hergibt, ist doch die therapeutische Bedeutung in der Klangschalenmassage von Interesse.

Erdung

Urvertrauen

Das Finden des eigenen Ursprungs (Verwurzelung)

Das Bewältigen des Alltags

Sicherheit und Unsicherheit

Die Liebe des eigenen Körpers


Aktivität

Körperbewusstsein

Ursprüngliche eigene Lebensenergie (Kräfte und Fähigkeiten)

Beziehung zur Erde und zur materiellen Welt

Stabilität

Durchsetzungskraft

Hoch entwickelt sind : Kampf und Flucht, ungetrübte Vitalkraft, innere Stärke, Quelle der Führung

Unterentwickelt sind : animalische Begierde, hängen an Sinnesempfindungen, ich glaube nur was ich sehe, Angst vor dem Tod

 

 
      KRITISCHE BETRACHTUNGEN  
     


Aus der auditiven Phonetik und der Psychoakustik kommen die Basiswerte des Hörfeldes (Sprachfeld und Musikfeld). Der Mensch hat einen Hörbereich von zirka 16 Hz bis 21'000 Hz. Am besten hört der Mensch zwischen 2'000 Hz und 5'000 Hz. Die Obergrenze der Hörfähigkeit im Alter des Menschen ist: mit 5 Jahren 21'000 Hz mit 20 Jahren 18'000 Hz mit 35 Jahren 15'000 Hz mit 50 Jahren 12'000 Hz mit 65 Jahren 9'000 Hz mit 80 Jahren 5'000 Hz.

Im Bereich von 100 bis 1'000 Hz ist ein Unterschied von ca. 4 Hz und im Bereich von 4'000 Hz ein Unterschied von ca. 40 Hz zu hören. Die Angaben sind jedoch auf zwei Kommastellen genau angegeben.

Ausgemessene, spezifische Klangschalen haben eine Abweichung von ± 1% des Nennwertes. Die Vermessung der Klangschalen ist ein sehr heikles Thema. Die Einflussfaktoren sind vielfältig. Klangschalenauflage, Klöppelhärte, Anschlaghärte, Ort wo der Klöppel die Klangschale trifft, das Aufnahmemikrofon im Bezug zum Klangschalenrand. Wie wird das Klangbild interpretiert? Zum Beispiel ist die stärkste Resonanz oder die erste Resonanz die Grundschwingung. Ab welcher Resonanzintensität kann man von einer einflussreichen Schwingung reden?

Der menschliche Biorhythmus ist bei Frau und Mann verschieden und verändert sich im Laufe des Lebens. Somit kann nicht von einer bestimmten Frequenz ausgegangen werden, sondern von Frequenzbändern.

Bei den Wellen des menschlichen Gehirns handelt es sich ebenfalls um verschiedene Frequenzbänder und nicht nur um einen Punkt in einem speziellen Frequenzband. Wissenschaftlich ist erwiesen, dass es sich bei der Thetawelle um den Bereich von 4 bis 8 Hertz handelt und bei der Alphawelle von 8 bis 14 Hertz. Auch in der Psychoakustik ist es unklar ob es sich bei den Übergängen (zum Beispiel Theta- zu Alphazustand) um einen Punkt geht oder ob auch das ein Frequenzband ist.

Der Alphawellen-Klangschale wurde die Frequenz 10 Hz zu Grunde gelegt.

Der Thetawellen-Klangschale wurde die Frequenz 7 Hz zu Grunde gelegt.

Der Absidenumlauf des Mondes 246.04 Hz schwingt genau eine Oktave höher als die Lilith 123.02 Hz. Ist die Schale vor dir nun eine Mondschale oder eine Lilith?

Jede Klangschalenresonanz hat eine Entsprechung im Delta- und Thetabereich. Und viele Klangschalen sogar auch im Alpha-, Beta- und oder Gammabereich!

Ist das Auseinanderhalten von sich nahe stehenden Klangschalen wirklich gegeben? Wie zum Beispiel:

mittlerer Tageston 194.18 Hz und siderischer Tageston 194.71 Hz
Pluto 140.25 Hz und Merkur 141.27Hz
Sonne 126.22 Hz und Delfin 125.28 Hz
synodischer Mond 210.42 Hz und Neptun 211.44 Hz
Chiron 171.80 Hz und platonisches Jahr 172.06 Hz
Mond Kulmination 187.61 Hz und Biorhythmus Geist 188.29 Hz

Im Internet finden Diskussionen um den Namen einer Schale statt. Wie zum Beispiel: soll die Delfinschale, Delfinschale, Schumannschale, Schumann-Resonanz I oder II Schale oder ganz anders benannt werden?

In der Wirkung und damit der Bedeutung steckt alles - nicht im Namen!

 

 
      GEBRÄUCHLICHE  KLANGSCHALEN - FREQUENZEN  
     


Es gibt 5 Erdschwingungen:

mittlerer Tageston: Frequenz: 194.18 Hz
siderischer Tageston: Frequenz: 194.71 Hz
platonisches Jahr: Frequenz: 172.06 Hz
Hopi Herzton: Frequenz: 164.80 Hz
OM-Ton (Jahreston): Frequenz: 136.10 Hz

Die Töne der 9 Planeten unseres Sonnensystems sowie die Sonne selbst:

Sonne: Frequenz: 126.22 Hz
Merkur: Frequenz: 141.27 Hz
Venus: Frequenz: 221.23 Hz

Mond synodisch: Frequenz: 210,42 Hz
Mond siderisch: Frequenz: 227,43 Hz
Mond Kulmination: Frequenz: 187,61 Hz
Mond Metonzyklus: Frequenz: 229,22 Hz
Mond Sarosperiode: Frequenz: 241,56 Hz
Mond Mondknoten-Umlauf: Frequenz: 234,16 Hz
Mond Apsidenumlauf: Frequenz: 246,04 Hz

Mars: Frequenz: 144.72 Hz
Jupiter: Frequenz: 183.58 Hz
Saturn: Frequenz: 147.85 Hz
Uranus: Frequenz: 207.36 Hz
Neptun: Frequenz: 211.44 Hz
Pluto: Frequenz: 140.25 Hz

Dazu kommen die Asteroiden:

Lilith: Frequenz: 123.02 Hz
Chiron: Frequenz: 171.80 Hz
Eros: Frequenz: 154.66 Hz

Die drei Zyklen des menschlichen Biorhythmus:

Biorhythmus Körper: Frequenz: 135,08 Hz
Biorhythmus Seele: Frequenz: 110,96 Hz
Biorhythmus Geist: Frequenz: 188,29 Hz

Wellen des menschlichen Gehirns:

Alphawelle: Frequenz: 160,00 Hz
Thetawellen: Frequenz: 112,00 Hz

Rhythmen des Lebens:

(therapeutische Wirkungen nach Traugott Durrer)

Delfin: Frequenz: 125.28 Hz
Wasser: Frequenz: 178.81 Hz
π-Schale: Frequenz: 201.06 Hz

Da alles und jedes in Schwingung ist, kommt der ganze Makro- und Mikrokosmos als relevante Frequenzen in Frage.
Entscheidend ist jedoch welche Bedeutung und welche Wirkweisen werden hergeleitet und bestätigt, damit sie für den therapeutischen Bereich einsetzbar werden.

 

 
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      Klangschalen im Zyklus der Elemente: pdf  
     
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